Wir Draußenkinder! – 5 Gründe, warum wir das Draußensein lieben

1. Die Luft

Tief einatmen. Die feucht erdige Waldluft, die kühl-warme Brise an einem lauen Sommermorgen, die klirrende Kälte in den  Tagen des ersten Frosts. Frische Luft schnappen, die Lungen komplett damit füllen und sie langsam wieder ziehen lassen.

2. Die Weite

Wir schauen und wir sehen….. nichts, lange nichts. Nichts als Natur, nichts als Felder bis zum Horizont, nichts als Berge, die bis in den Himmel reichen. Unser Blick schweift ungestört umher und legt sich ruhig über die Landschaft.

3. Die Natur: Flora und Fauna

Bäume, Gras, Erde, Gestein, das Knistern der Blätter unter unseren Füßen, das Knacken der Äste im Wind, die Farne und Pflanzen, die Blätter, Pilze, die entwurzelten und gespaltenen Bäumen, alles darf sein. Unberührt und unbeeinflusst sehen wir die Natur und ihre Schönheit.

4. Die Ruhe

Ruhe, wir hören nichts bis auf Vogelgezwitscher und die Geräusche der Natur, den Wind, leises Rascheln der Blätter im Wind, ein knackender Ast, und sonst Ruhe. Wieviel Kraft wir aus Ruhe schöpfen können, wissen wir Draußenkinder ganz genau. Und wir brauchen sie diese besondere Art der Ruhe. Diese komplett Hektik freie Kulisse, die auf uns eine entspannende Wirkung hat.

5. Das Gefühl von Freiheit

Frei sein, ohne Zwänge. Während man draußen ist, hat man das Gefühl, das alles ganz einfach ist, alles möglich und alles offen ist. Wir fühlen uns leicht und nah bei uns und nicht bedrückt von der Last des Alltags. Wir Draußenkinder wir lieben dieses Gefühl und genießen die Freiheit und die Natur in vollen Zügen.

Eine kleine Hommage an die Natur

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Alles Liebe 

Elisa

Bilder von Nadine Kopp

Foto: Nadine Kopp

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