we not me – und was dieser Gedanke für mich bedeutet

Selbstgekauft, nicht gesponsert, Werbung wegen Nennung

„we not me“ – Eine starke Message einer starken Frau. Madeleine bereichert mit ihrer Marke “dariadéh ” und ihrem Instaaccount dariadaria unsere Welt und rüttelt uns wach.

Wer Madeleine von dariadaria und ihre Stärke sowie ihren Mut und ihr Ziel kennt, die Welt ein kleines oder bestenfalls großes Stück besser zu machen, kennt auch ihre Fair Fashion Marke “dariadéh ”.

dariadéh, eine Fair Fashion Marke mit Sinn und Verstand

Auf www.dariadeh.com verkauft Madeleine erschwingliche, zeitlose sowie qualitativ hochwertige und nachhaltige Mode. Das Ziel, das Madeleine mit ihrer Fair Fashion Marke hierbei verfolgt, beschreibt sie auf ihrer Webseite so:

“Mit dariadéh probiere ich, meinem Traum einer gewissenhafteren Modewelt etwas näher zu kommen. Wir verfolgen den „giving back“ Gedanken und spenden mit jeder getätigten Bestellung 50 Cent an karitative Zwecke. Wir versuchen so ethisch und ökologisch zu agieren, wie es uns zum jetzigen Zeitpunkt möglich ist, (…)”

Die Message hinter ihrer Fair Fashion Marke ist eindeutig. Und nicht nur dahinter, auch auf Ihren Shirts positioniert sich Madeleine klar.

Starke Message nicht nur hinter, sondern auch auf der Kleidung

“we not me” – eine Message, die mich sofort angesprochen hat und die mich beschäftigt. Aber was bedeutet „we not me“ eigentlich? Für was steht es?

Für mich bedeutet es Folgendes: Wir sollten aufhören nur auf uns selbst zu schauen und stattdessen versuchen gemeinsam stark zu sein. Es geht nicht nur um uns selbst, es geht um uns alle. Um die Gemeinschaft, in der wir alle Leben. In einer Zeit, in der viele von uns versuchen so individuell wie möglich zu sein obwohl wir das doch alle längst sind. Wir verlieren das „bigger picture“ aus den Augen: Uns muss bewusst werden, dass wir alle im selben Boot sitzen.

Die eigenen Bedürfnisse auch mal zurückstellen für das größere Wohl. In der Community sind wir stärker und gemeinsam können wir mehr erreichen. Nicht nur leere Floskeln sondern schon im Kleinen extrem wirkungsvoll. Umsichtiger sein und auf andere schauen, die vielleicht unsere Hilfe brauchen oder unseren Rat, ein offenes Ohr oder ein bisschen Zeit. Eben „Wir, nicht ich!“.

Wie können wir das im Alltag umsetzen?

Wie wir das schon im Kleinen umsetzen können? Vielleicht einfach den Bäcker mal fragen „Wie gehts?“ inklusive breitem Lächeln. Vielleicht jemandem, der schwer zu tragen hat damit helfen auch wenn es für uns ein Umweg ist. Oder auch bewusster Konsum, uns fragen, ob wir das wirklich brauchen. Stattdessen vielleicht etwas spenden, an Menschen denen es nicht so gut geht wie uns. Uns für andere einsetzen, Initiative zeigen.

„Wir, nicht ich!“

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