Trockenblumen – der Dekotrend für den Herbst

Eins steht fest, ich liebe es frische Blumen in der Wohnung zu haben. Alles wirkt damit immer irgendwie frischer, freundlicher und schlichtweg schöner. Häufig ist deshalb einer meiner ersten Wege nach dem Urlaub direkt zum Floristen oder auf den Markt, weil es für mich einfach dazu gehört frische Blumen im Haus zu haben.

Aber in letzter Zeit ist mir da etwas immer häufig über den Weg gelaufen, was ich auch ganz interessant finde: Blumen, die immer perfekt sind, bei denen ich nicht das Wasser wechseln, Stiele neu anschneiden muss und definitiv länger als eine Woche von etwas habe: Trockenblumen. Daher habe ich mich gefreut gemeinsam mit NORDANS einen schönen Frühstückstisch einzudecken. Schaut dort auf jeden Fall vorbei, wenn ihr gefallen an nachhaltigem-skandinavischen Wohnen habt!

Perfekte Alternative zu echten Blumen?

Ob sie die perfekte Alternative zu echten „lebenden“ Blumen sind, muss wohl jeder für dich entscheiden. Es ist ja letztlich immer eine Geschmackssache, aber zumindest im Herbst sollte man Trockenblumen, vielleicht auch als kleine Erinnerung an warme Sommertage, eine Chance geben! Vielleicht denkt der ein oder andere bei Trockenblumen an eher matt und langweilig, aber so muss es auf keinen Fall sein. Mit ein paar einfachen Handgriff eignen sich grundsätzlich alle Blumen um sie zu trocknen. Blüten wie Flieder und Hortensien sollten in der vollen Blüte geschnitten und dann luftig aufgeschnitten werden. Lavendel und Schleierkraut sollten allerdings kurz nach dem Aufblühen geschnitten und getrocknet werden. Bei Einzelblüten solle am besten ein Stück Maschendraht gesteckt werden, bei allen anderen Blumen reicht es sie im Bündel am Stiel kopfüber aufzuhängen. Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass die Blumen nicht in der Sonne hängen, da sie ansonsten verblassen und die Blüte brüchig wird. Tipp: vielleicht habt ihr einen Heizungsraum, der eignet sich mit seiner trocknen Luft am besten!

Wie style ich meine Trockenblumen am besten?

Prinzipiell lassen sich Trockenblumen natürlich inszenieren, wie alle anderen Blumen auch. Angefangen hat es hier mit Pampasgras (fragt hierfür bei eurem Floristen nach!) und setzt sich jetzt in einzelnen Gestecken fort. Trockenblumen stehen in der Dekoration ganz besonders für Natur und den angesagten Boho-Style. Gerade weil die Farben nicht so grell, sondern eher elegante Nuancen haben, passen sie optisch perfekt in den Herbst und neben Boho auch optimal zum sanften Scandi-Look. Traumhaft finde ich Trockenblumen in einzelnen Körben, Keramikvasen oder auch vielleicht im Bündel kopfüber neben dem Bett – so startet jeder Morgen direkt mit einem Blick auf schöne Blumen. Grandios eignen sie sich auch für Türkränze, von denen man dann direkt mehrere Jahre etwas hat.

Trockenblumen können noch viel mehr…

Vasen und Körbe habe ich bereits erwähnt, aber Trockenblumen bieten zahlreiche weitere Möglichkeiten. Mein persönlicher Favorit ist hierbei die Verwendung für Blumenkränze und Hutverzierungen. Die Mädels von „We are flower girls“ haben davon wunderschöne Exemplare, die an liebsten jetzt jeden Tag tragen würde. Traumhaft schön sind auch Stickrahmen, die mit zahlreichen Blumen versehen sind. Ich habe sie selbst hier auf Instagram entdeckt und wollte direkt am liebsten eine ganze Wand davon haben. Zuletzt bin ich noch auf die Dekoration unter Glasgloschen gestoßen. Großartig finde ich, wenn Trockenblumen so beispielsweise auf einer Kommode in Szene gesetzt werden.

Ihr seht, ihr solltet euch das Thema Trockenblumen einmal genauer anschauen und vielleicht ist es ja was für Euch. Und nicht zu vergessen, solltet ihr einen Sprung zu NORDANS machen – nachhaltiges, skandinavisches Wohnen in seiner schönsten Form!

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