L.A. final status X happy & grateful X Streetstyle

ENG: Some time went by now from the moment I left L.A. now and it is time to look back, I think. After being back I seriously had the worst jetlag ever and it feels like I’m still in it. But when I came back I realized a lot of things that changed.

I felt not only happy and really really grateful for the time I was able to spent there and the people I met there, I also got more into the „F*ck it“ mood. So, for starters and people who not even want to say these words out loud, I totally got you, I was the same when I came to L.A. but after an hour I spent with my new roomie it was pretty clear that these words will not only be a phrase I will probably hear a lot and use too from now on, it was also kind of my mind-set during the whole time I was there.

After I’m back this mind-set stayed, and I hope it will for a while, because it made me realize that I have to better watch out for myself, not caring about what other people think, even if they mean to do you good. Because in the end it is just you who knows what’s best for yourself. So f*ck it! F*ck what other people think, f*ck if it’s not the easiest way, or what your family approves of, or what your friends might think is best for you, just f*ck it all and I promise you, you will be happy! And honestly not only because of the time in the sun and at the beach but also because of this mind-set, I got happy! I’m sure all of you have felt these moments even once a lifetime where you breath in deeply, have a big smile on you face, thinking „I’m truly happy and grateful for this moment, for being alive, for having my life!“ If not, people, work on that „f*ck it“ mind-set, if so, you were as lucky as me in L.A.!

And I couldn’t have done it without…. well,…. everyone would list all people now which were part of the so called journey, but I won’t, because the person I really couldn’t have done it without is, as stupid and selfish as this might sound, ….me!

So I’m happy and grateful for the memories, the experience, the people I met, the friends who stayed at home and watch over me and for everything that happened, bad and good! But I also thank, well…. yes, still me! I remember while driving through L.A. listening to Dido’s „thank you“ and while she was singing „I want to thank you for giving me the best day of my life!“ I was not thinking of any guy or boyfriend, I was just thinking of myself (call me self-centered but if you do, you still don’t get what this is all about! But, don’t worry, because I’ll just explain it to you real quickly: I don’t think high of myself and maybe that was the issue the whole time! I have to live with myself everyday, so are you! And I not only want to be the best version of myself, I want to be happy, because if I’m not, I can’t make other people happy, can’t have great and real friendships, can’t reach my goals and inner peace, because where it all starts is with us, with ourselves, so take yourself more serious in order to live a satisfied life! So for the first time in years or every it’s just about taking myself serious!)

So after L.A. status: happy and grateful!

Sounds like a happy end? Not even close, this is just another beginning, a new chapter and this hopefully will be big time! So watch out 😉

DE: Es ist nun einige Zeit verstrichen, seit ich wieder aus L.A. zurück bin und deshalb jetzt Zeit einen letzten Statusbericht zu geben. Nach dem schlimmsten Jetlag, den ich jemals hatte, bin ich immer noch etwas angeschlagen, aber nur körperlich. Vieles hat sich geändert seit ich wieder zurück bin.

Ich bin nicht nur sehr glücklich, sondern auch dankbar für die Zeit die ich dort verbringen durfte, die Leute die ich kennengelernt habe und ich habe eine Art „F*ck it“-Einstellung entwickelt, die mir momentan ziemlich gut tut. Für alle, die diese Worte nicht gerne in den Mund nehmen und versuchen so etwas nicht zu sagen, keine Sorge, ich fühle mit euch und genauso erging es mir anfangs auch, aber nach nur einer Stunde mit meiner Mitbewohnerin in L.A. ist mir nicht nur klar geworden, dass ich mich daran gewöhnen werden muss, sondern mir ist auch eine Einstellung verdeutlicht worden, die ich in den folgenden Wochen selbst angenommen habe.

Nachdem ich wieder zurück bin, ist die Einstellung geblieben und ich hoffe sie bleibt noch einige Zeit, denn mir ist dadurch bewusst geworden, dass ich besser auf mich aufpassen muss, mich nicht danach richten kann was andere Leute denken, auch wenn sie es gut meinen. Denn am Ende müssen wir selbst und nur wir damit klarkommen. Deswegen „f*ck it“! „F*ck it“ was andere Leute denken, oder ob es nicht der einfachste Weg ist, ob eure Familie oder eure Freunde es nicht gut finden und ich verspreche euch, es wird euch besser gehen und ihr werdet auf lange Sicht glücklich werden!

Denn es war sicher nicht nur Strand, Sonne und Meer, die es mir ermöglicht haben glücklich zu sein, es war vor allem diese Einstellung, die mir geholfen hat. Und alle diejenigen unter euch, die wissen, wie es sich anfühlt richtig glücklich zu sein, die wissen, wie es ist mir einem breiten Grinsen auf dem Gesicht dazustehen und zu denken: „Ich bin glücklich, ich liebe das Leben, ich liebe vor allem mein Leben!“, wissen auch, dass es das Wert ist. Und alle anderen, die denken so ein Gefühl noch nie gehabt zu haben, denen kann ich nur raten dringend die „f*ck it!“ Einstellung anzunehmen.

Ich hab das alles…. ja wem eigentlich zu verdanken?… ach ja richtig: mir (auch wenn jetzt alle dazu übergehen würden eine Gruppe von Familienmitgliedern und Freunden aufzuzählen, ohne wen ich es wirklich nie nie nie geschafft hätte ist ohne mich). Und wer jetzt denkt, dass ich super egoistisch und eingebildet bin, der hat es immernoch nicht verstanden, aber für diejenigen unter euch erkläre ich es jetzt kurz: Ich habe nie besonders viel von mir selbst gehalten und genau da lag wahrscheinlich das Problem! Denn ich muss mit mir selbst jeden Tag leben, wie jeder von uns. Und nur wenn ich glücklich mit mir selbst bin, kann ich auch andere Menschen glücklich machen, meine Ziele erreichen und zufrieden sein. Deswegen werde ich mich ab sofort ernst nehmen, meine Wünsche anhören, meine Träume verfolgen und mir selbst mehr gerecht werden, denn am Ende will ich mit mir im reinen sein.

Letzter L.A. Status also: dankbar und glücklich!

Und wer jetzt denkt das ist ein schönes Happy End hat sich getäuscht, denn das war vielleicht das Ende eines Kapitels, aber nicht das Ende des Buches und das nächste Kapitel, so viel sei gesagt, wird hoffentlich das beste. 

Outfit:

Shorts: Zara (get similar here)

Shirt: Zara (get similar here)

Jacket: All Saints (get similar here)

Shoes: Superga (get similar here)

Bag: J.W. Anderson (get similar here)

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  • so ein schöner Look meine Liebe! sehr amerikanisch 🙂 und das steht und genauso finde ich deine Einstellung toll! Nur man selbst ist verantwortlich für sein Glück und denke man kann das viel durch seine Einstellung und sein eigenes Handeln beeinflussen! Also mach was immer du magst und sei glücklich dabei!

    Liebste, verena
    http://www.somehappyshoes.com

    • Danke du Liebe! Ja das versuche ist, ist aber nicht immer so einfach, weil man oft auf viel Widerstand stößt, aber ich bleib dran und hoffe alles geht gut.
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag noch :-*

  • Ohja da sprichst du etwas wichtiges an! Ich bräuchte auch mal ein wenig mehr von dieser Einstellung 😀 Man hat einfach immer das Gefühl nicht genug zu schaffen… ich hetze oft durch den Tag obwohl das gar nicht sein muss. Naja wie du schon sagst: man muss es halt lernen und einem klar gemacht werden!
    Hab einen guten Start ins Wochenende 🙂

    Love Karo