Good Karma Club – Glaubt ihr an Karma?

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Glaubt ihr an Karma? Die Frage habe ich euch bereits vor kurzem in meinen Stories auf Instagram gestellt und ihr seid euch sehr einig gewesen und habt überwiegend mit „Ja!“ geantwortet.

Aber was bedeutet Karma eigentlich? Und warum bringen wir es oft in Verbindung mit etwas Negativem?

Die Bedeutung von Karma

Karma bedeutet nicht nur zu handeln. Es bedeutet auch das Ergebnis einer Handlung. Handlung und Ergebnis sind nicht voreinander abtrennbar und damit untrennbar verknüpft. Das sogenannte Verursacherprinzip ist damit das Gesetz des Karmas. Wo immer wir also eine Ursache sähen oder eine Ursache entsteht, muss auch eine Wirkung folgen. Am simplen Beispiel einer Pflanze wäre es der Samen, der die Ursache für die Wirkung Pflanze darstellt. Einleuchtend? Aber sowas von!

Karma, warum so negativ?

Das „Problem“ mit dem Karma oder jedenfalls mit dem Zusammenhang, in dem wir es meist verwenden, ist, dass wir es meist mit etwas Negativem in Verbindung bringen. Als schlechtes Karma bezeichnen wir oft Situationen, in denen sich jemand nicht nach den von uns gesetzten Maßstäben „richtig“ verhält und hinterher dafür die Quittung bekommt. Schon liegt uns der Ausspruch auf der Zungenspitze „Tja, Karma!“. Ursache und Wirkung sind untrennbar verbunden und in diesen Fällen eben auch untrennbar negativ. Das biblische Pendant zu Karma dürfte wohl das bekannte Sprichwort sein „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“, das aus dem alten Testament der Bibel stammt.

Karma funktioniert auch in die andere Richtung

Aber was, wenn wir Karma auch ganz anders für uns nutzen könnten. Denn was in der negativen Richtung funktioniert, klappt eben auch in der positiven. Wenn wir Gutes sähen, werden wir aufgrund des Verursacherprinzips und der Untrennbarkeit von Ursache und Wirkung auch eine gute Wirkung erhalten. Wenn wir Liebe als Ursache legen, werden wir Liebe als Wirkung zurückbekommen. Man spricht in diesen Zusammenhang auch von dem Gesetz der Anziehung, dem Resonanzgesetz und davon, dass Gleiches Gleiches anzieht. Glaubt ihr nicht? Dann probiert es doch einfach mal aus. Wie schön wäre es doch, wenn uns in nächster Zeit viele tolle Dinge passieren und wir einfach sagen: „Siehst du, Karma!“

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