Eat, pray, love – whatever! X J.W. Anderson X Streetstyle

ENG: Sometimes you are expecting something from a trip and hope to find what you are looking for. You have high expectations and hope for everything to turn out fine. At least that was what I was hoping for while starting my trip to Los Angeles. Now almost one week is over and I ate actually lots of vegetables, fruits, vegan, gluten free and almond milky things, prayed for the traffic to disappear and loved, well ….nothing instead of my vegan and gluten free cookie and an iced soya coffee so far.

I had to realize that being by yourself all the time is not always easy, that quietness can sometimes be scary instead of peaceful and that not planning anything and just let go sometimes leads in to lots of waisted time. But because these are things I never experienced before, the trip is definitely worth the journey. Getting so close with yourself is never easy and part of me found already the truth I was looking for. So let’s see what the next weeks will bring.

DE: Manchmal erwartet man viel von einer Reise, hat hohe Erwartungen und hofft das zu finden, was man sucht.  Das war zumindest das was ich dachte, als mein Trip nach Los Angeles gestartet ist. Nun nach ca. einer Woche kann ich sagen, geschlemmt hab ich nicht wirklich, dafür aber jegliche Früchte, Gemüsesorten, vegan, glutenfreie, mandelmilchige mit Protein und Collagenpulver versetzte Sachen gegessen, gebetet, dass sich der Verkehr auflöst und ich zur Abwechslung nicht 45 Minuten, sondern wirklich nur die vom Navi angesagten 12 Minuten brauche und naja geliebt… bis jetzt nicht wirklich etwas bis auf einen veganen und glutenfreien Cookie und einem Iced Soya Coffee. 

Ich musste erleben, dass es nicht immer einfach ist alleine zu reisen und so viel Zeit mit sich selbst zu verbringen, da kann Stille manchmal furchteinlösend statt friedlich sein und auch das in den Tag hineinleben hat nicht nur positive Seiten, sondern führt auch zu verlorener Zeit. Aber trotzdem möchte ich momentan keine Sekunde missen. Der Trip ist so fernab meiner Comfort Zone und genau das was ich erleben wollte. Die Zeit alleine das, was ich spüren wollte. Ohne dass es mir richtig bewusst ist, habe ich also schon einen Teil meiner Erwartungen an die Reise erfüllen können und bin gespannt, wie es die nächsten Wochen weitergehen wird.

 

Outfit:

Bag: J.W. Anderson (get it here)

Skirt: Zara (get similar here)

Boots: Ovye (get similar here)

Top: Zara (get similar here)

Shirt: Zara (get similar here)

Sunnies: H&M (get similar here)

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Photocredit: Olga Weber (Insta)

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  • Liebes, also erstmal ein wunderbarer Look und deine Tasche ist ein Träumchen :). Ich finde eine Reise alleine antreten, da gehört auch viel Mut dazu. Vor dem Alleinsein hätte ich auch die größte Angst, denn dann fängt man oft an, sich zu viele Gedanken zu machen und verliert die Zeit für das Wesentliche! Eine Woche konntest du dich nun eingewöhnen und bestimmt werden die kommenden Wochen einfacher und du findest vielleicht noch das, wonach du suchst 🙂

    Liebe Grüße nach LA, Verena
    http://www.somehappyshoes.com

    • Vielen Dank meine Liebe! Ich denke auch, dass es sich langsam einpendelt und heute bin ich schon einen großen Schritt weitergekommen.
      Alles Liebe aus L.A. :-*